misogi dogi

MisogiDogi

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“Aikido ist eine japanische Kampfkunst, die auf die Stärkung universellen Friedens und Harmonie ausgerichtet ist. Aggression wird in Kooperation verwandelt (…). Während des Trainings tragen Aikidoka einen traditionellen weißen Baumwollanzug, der “Aikidogi” oder einfach “Dogi” genannt wird.
Derzeit sind überwiegend konventionelle Anzüge auf dem Markt erhältlich: industrielle Produktionsmethoden beeinträchtigen Umwelt und Gesundheit in den Herstellungsländern und bei den Kunden. MISOGI DOGI bringt Kampfkunstanzüge auf den Markt, die unter fairen, umwelt- und gesundheitsschonenden Bedingungen hergestellt werden. Ein kleiner, aber wichtiger Beitrag zur Anwendung der Aikido-Prinzipien über das Dojo hinaus.”

misogidogi.com

Misogi-Dogi – Order now from SICHTFELD on Vimeo.

20min.ch: Luzerner Aikido in den Medien

http://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/13486101

Bild: Sania Helbig, Beiuns.ch

Einmal wöchentlich werden 12 Primarschüler aus dem Luzerner Babelquartier im Frühling gratis Aikidounterricht erhalten. Dies im Rahmen des Projekts «Aikido Kids», das von Sania Helbig ins Leben gerufen wurde.

Die Initiantin will damit Kindern mit sozial schwachem Hintergrund helfen, Konflikte besser und ohne Gewalt zu lösen. Denn: «Teilweise kennen sie von zu Hause aus keine Technik, um Konflikte zu lösen, und können sich selbst schlecht kontrollieren», sagt Helbig.

Aikido-Lehrer Vincenzo Schiavone «Es ist eine Kampfkunst, die darauf basiert, keine Gewalt anzuwenden, sondern die Energie des Anderen aufzunehmen, umzuwandeln und die Situa­tion zu harmonisieren. Die gelernten Techniken helfen, Konflikte zu erkennen und zu lösen.»

Jugendpsychologe Allan Guggenbühl lobt, dass das Projekt ein Bedürfnis der Kinder anspreche: «Vor allem Jungs müssen in diesem Alter lernen, auf zivilisierte Art mit Aggressionen und Energien umzugehen und sie in gesunde Bahnen zu leiten.»

Zum Weiterlesen:

http://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/13486101

http://www.beiuns.ch/luzern-stadt/sport/aikido-kids-das-babel-quartier-luzern-wird-um-ein-sozialprojekt-reicher-d6193.html

Aikido-Einführung für die Montessori Schule

Heute hatten wir die Mittelstüfler der Montessori Schule Bern für einen ersten Einblick ins Aikido zu Gast, was uns unheimlich gefreut hat. Denn die Grundsätze der Montessori-Pädagogik und diejenigen des Aikido passen sehr gut zusammen: Neugier, Vertrauen und Achtung, Förderung von Verantwortlichkeit und Entscheidungsfähigkeit sowie Liebe und Gewaltlosigkeit sind Prinzipien, die in der Schule wie auch im Dojo gelebt werden. Und auch der von Maria Montessori geprägte Begriff der “kosmischen Erziehung”, die Erkenntnis der grossen Zusammenhänge der Erde, lässt sich im Aikido-Training auf den Matten spüren und erfahren. Obwohl wir nur Zeit für eine kurze Einführung mit anschliessendem praktischen Übungen hatten, fanden wir es spannend, wie mühelos und einfach Kinder Techniken ausführen, in die Erwachsene oft viel Denkleistung hineinlegen. Super, dass ihr so gut mitgemacht habt! Die Woche mit einem Aikidotraining zu beginnen, war wirklich ein schönes Erlebnis!

Stefan & Björn

Iaido-Seminar und japanische Teezeremonie (Chado)

Am letzten Sonntag hatten wir Fujii Hiroko zu Gast, die uns an einem tiefgründigen Iaido-Seminar die kulturellen Unterschiede zwischen Japan und dem Westen aufgezeigt hat: Atmen, Gehen, Sitzen, Schauen sind keine Tätigkeiten, die überall gleich ausgeführt werden. Neben Körperübungen beschäftigten wir uns auch mit mentalen Aspekten. An einfachen Übungen zeigte uns Fujii-Sensei beispielsweise, wie stark unsere Tätigkeiten von den Augen besteuert werden; es ist um einiges einfacher die Partnerin/den Partner wegzuschieben, wenn der Fokus nicht auf der Hand liegt, sondern der ganze Mensch in den Blick genommen wird.
Fujii-Sensei versteht sich als Energielehrerin: Durch ihren Unterricht bringt sie ihre Schüler/innen dazu, sich mit dem inneren Selbst zu beschäftigen und begleitet sie auf dem Weg, dieses zu meistern. Ihr Ziel ist es, ihre Schüler/innen zu Selbständigkeit und Freiheit zu führen, wie dies auch Kunst und Musik vermögen.

Die japanische Teezeremonie rundete den gelungenen Tag ab.

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